Randonneur avec un sac à dos léger face au cirque de Gavarnie, une des plus belles randonnées des Pyrénées

Die 10 schönsten Wanderungen in den Pyrenäen: der Guide

Von den baskischen Almen bis zu den Weinbergen von Banyuls erstrecken sich die Pyrenäen über 430 Kilometer voller Gletscherkare, türkisfarbener Seen und Dörfer, in denen die Zeit im Schritttempo der Schafe vergeht. Es ist das Gebirge der ersten Male – hier erreicht man einen Gipfel auf 2.800 Metern ohne Seil und Eispickel – und das der Treue: Man kommt jeden Sommer wieder und hat die Liste doch nie abgehakt. Dieser Guide versammelt unsere 10 schönsten Wanderungen in den Pyrenäen, von der Begegnung der ganzen Familie mit der Felswand von Gavarnie bis zur kompletten Durchquerung auf dem GR10 – jeweils mit Dauer, tatsächlichem Schwierigkeitsgrad und der besten Reisezeit.

Die 10 schönsten Wanderungen in den Pyrenäen auf einen Blick

Bevor es ins Detail geht, hier der komplette Überblick von West nach Ost. Die ersten sieben sind Tagestouren – einige davon auch mit der Familie –, die letzten drei verlangen Bergerfahrung oder Lust auf mehrtägiges Unterwegssein.

Wanderung Gebiet Dauer Schwierigkeit
Cirque de Gavarnie Hautes-Pyrénées 3 Std. hin und zurück Leicht
Lac de Gaube Cauterets, Hautes-Pyrénées 2-3 Std. hin und zurück Leicht
Umrundung der Ayous-Seen Ossau-Tal, Béarn 5-6 Std. Rundtour Mittel
Umrundung des Pic du Midi d'Ossau Ossau-Tal, Béarn 6-7 Std. Rundtour Mittel bis schwer
Seen des Néouvielle Hautes-Pyrénées 4-6 Std. Rundtour Mittel
Brèche de Roland Gavarnie, Hautes-Pyrénées 5-6 Std. hin und zurück Schwer
Lac d'Oô Luchonnais, Haute-Garonne 2 Std. 30 Min. hin und zurück Leicht
Pic du Canigou Pyrénées-Orientales 5-6 Std. hin und zurück Schwer
Schluchten der Carança Pyrénées-Orientales 3-4 Std. Rundtour Mittel – schwindelerregend
GR10 – die Durchquerung Von Hendaye bis Banyuls 50-60 Tage (oder Etappen) Schwer

Gut ausgerüstet in den Aufstieg starten

Die Pyrenäen haben ihren eigenen Charakter: Aufbrüche im kühlen Schatten der Täler, lange Aufstiege in praller Sonne und Gewitter, die im August aufziehen wie ein klingelnder Wecker. Der Rucksack macht deshalb den Unterschied – leicht genug für Runden an den Bergseen, schützend genug, wenn das Wetter umschlägt. Unsere Kollektion Wander- und Trekkingrucksäcke deckt alle Größen ab; hier sind die drei Modelle, die unsere Kundinnen und Kunden für dieses Terrain am häufigsten wählen:

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1. Der Cirque de Gavarnie, die Felswand des Welterbes

Beginnen wir mit dem Monument. Ein Amphitheater aus 1 500 Meter hohen Felswänden, gekrönt von Gipfeln über 3 000 Metern und durchzogen von der Grande Cascade mit ihren 423 Metern Fallhöhe, dem höchsten Wasserfall des französischen Festlands. Victor Hugo sprach vom „Kolosseum der Natur“; die UNESCO hat das Ganze zum Welterbe erklärt. Das Schauspiel verlangt dir kaum etwas ab: Vom Dorf führt ein breiter Weg am Gebirgsbach entlang in anderthalb Stunden bis zum Fuß des Talkessels.

Das ist DIE Familienwanderung der Pyrenäen, mit Kindern bis zum Berghotel am Talkessel gut machbar. Die Motiviertesten gehen weiter zu den Échelles des Sarradets; allen anderen reicht der Blick auf die gewaltige Felswand.

  • Strecke: ca. 10 km hin und zurück · Höhenunterschied: ca. 300 m im Aufstieg
  • Dauer: ca. 3 Std. hin und zurück
  • Schwierigkeit: leicht
  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober

2. Der Lac de Gaube, der Smaragd von Cauterets

Vom Pont d'Espagne und seinen Wasserfällen, die schon für sich ein Ziel sind, führt ein Pfad durch einen Bergkiefernwald gemütlich hinauf zu einem tiefgrünen See auf 1 725 Metern, mit Blick auf die vergletscherte Silhouette des Vignemale, des höchsten Gipfels der französischen Pyrenäen. Das Bild ist so perfekt, dass es wie komponiert wirkt: das Wasser, die Kiefern, die Felswand und ihr hängender Gletscher.

Rechne mit etwa einer Stunde Aufstieg vom Pont d'Espagne (oder zehn Minuten mit dem Sessellift, wenn die Beine müde sind) und noch einmal so viel Zeit zum Bummeln an den Ufern. Beim Abstieg lohnt sich der Weg entlang der Wasserfälle: Das Wasser springt dort unter den Stegen von Becken zu Becken.

  • Strecke: ca. 6 km hin und zurück · Höhenunterschied: ca. 250 m im Aufstieg
  • Dauer: 2-3 Std. hin und zurück
  • Schwierigkeit: leicht
  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober
Wanderin mit Wander-Rucksack, der für eine Trinkblase geeignet ist, am Lac Gentau vor dem Pic du Midi d'Ossau, Runde um die Seen von Ayous

3. Die Runde um die Seen von Ayous, der Balkon des Ossau

Drei Seen, eingebettet in die Almen, pfeifende Murmeltiere, frei laufende Pferde und in jedem See das perfekte Spiegelbild des Pic du Midi d'Ossau, dieses zahnförmigen Gipfels, der als Wahrzeichen des Béarn gilt. Die Runde um die Seen von Ayous ist wohl die schönste Tageswanderung auf der atlantischen Seite, und der Sonnenaufgang an der Schutzhütte von Ayous, wenn der Ossau im Lac Gentau erglüht, ist eine Erinnerung, die nie verblasst.

Das Tal gehört außerdem zu den besten Orten der Pyrenäen, um Wildtiere zu beobachten: Gämsen auf den Graten, Murmeltiere in den Geröllfeldern, Gänsegeier und manchmal ein Bartgeier auf Beutezug. Mit einem leichten Fernglas wird die Mittagspause zur Safari in den Bergen:

Leichtes Wander-Fernglas 12x42

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FARBE Grün

  • Strecke: ca. 12 km als Rundweg · Höhenunterschied: ca. 650 m im Aufstieg
  • Dauer: 5-6 Std.
  • Schwierigkeit: mittel
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober

4. Die Umrundung des Pic du Midi d'Ossau, am Fuß des Wahrzeichens

Den Ossau komplett zu umrunden heißt, einen ganzen Tag im Zwiegespräch mit dem charismatischsten Berg der Pyrenäen zu verbringen. Der Weg verbindet Pässe, Geröllfelder und Almwiesen und wechselt mit jeder Wendung die Stimmung: die strenge Nordwand, unten die Ayous-Seen, dann die großen, lichtüberfluteten Granitplatten auf der spanischen Seite.

Die klassische Runde startet am See Bious-Artigues und führt über den Col de Peyreget zum See Pombie, wo die Hütte einen Heidelbeerkuchen serviert, der bei der Entscheidung durchaus zählt. Bei gutem Wetter ist nichts technisch schwierig, aber der Tag ist lang – starte früh.

  • Strecke: ca. 15 km als Rundweg · Höhenunterschied: ca. 1.100 m im Aufstieg
  • Dauer: 6-7 Std.
  • Schwierigkeit: mittel bis schwer
  • Beste Reisezeit: Mitte Juni bis Anfang Oktober

5. Die Seen des Néouvielle, das Lappland der Pyrenäen

Aumar, Aubert, Cap-de-Long: Das Naturschutzgebiet Néouvielle reiht mehr als 70 Seen zwischen 1.800 und 2.300 Metern aneinander, umgeben von Bergkiefern, die zu den höchstgelegenen Europas zählen. Das Wasser schimmert tintenblau, die Granitplatten laden zum Nickerchen ein, und die Rundwege lassen sich ganz nach Lust und Laune zusammenstellen – von der einfachen Runde um Aumar und Aubert bis zum Aufstieg zu den kleinen Bergseen.

Mitten im Sommer erreichst du das Herz des Naturschutzgebiets nur per Shuttle ab Orédon: Informiere dich vor dem Aufstieg. Und nimm genug kühles Wasser für den ganzen Tag mit – auf den Granitplatten in der prallen Südsonne halten Thermoflaschen ihren Vorsprung:

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MODELL

  • Distanz: 8 bis 15 km je nach Runde · Höhenunterschied: 300-600 m im Aufstieg
  • Dauer: 4-6 Std.
  • Schwierigkeit: mittel
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – im Spätsommer und Herbst mit goldenen Lärchen und Kiefern

6. Die Brèche de Roland, das Tor nach Spanien

Eine 40 Meter breite Kerbe im Gipfelgrat einer Felswand auf 2.807 Metern, die Legende eines Ritters, der den Berg mit einem Schwertstreich gespalten haben soll, und dahinter plötzlich die ockerfarbenen Canyons Aragoniens: Die Brèche de Roland ist einer der spektakulärsten Übergänge Europas. Vom Col des Tentes führt der Pfad am Gletscher du Taillon entlang – inzwischen nur noch ein Schneefeld – hinauf zur Hütte Refuge des Sarradets und nimmt dann den letzten Anstieg in Angriff.

Das ist eher eine Einsteigertour ins Hochgebirge als eine einfache Wanderung: späte Schneefelder, Geröll und kurzer Atem oberhalb von 2.500 Metern. Bei stabilem Wetter und im Spätsommer ist sie für jeden trainierten Wanderer machbar – und der Anblick der Bresche belohnt jeden Höhenmeter.

  • Distanz: ca. 10 km hin und zurück · Höhenunterschied: ca. 700 m im Aufstieg
  • Dauer: 5-6 Std. hin und zurück
  • Schwierigkeit: schwer – den ganzen Sommer über sind Schneefelder möglich
  • Beste Reisezeit: Juli bis September
Wanderer mit wasserdichtem Wanderrucksack 30-50L beim Aufstieg zur Brèche de Roland in den Pyrenäen

7. Der Lac d'Oô, die Postkarte des Luchonnais

Von den Scheunen von Astau führt ein gepflasterter Maultierpfad in gleichmäßigen Serpentinen durch den Buchenwald. Hinter der letzten Kehre öffnet sich plötzlich die Kulisse: ein dunkler See, eingeklemmt zwischen Felswänden, und gegenüber ein fast 300 Meter hoher Wasserfall, der ihn donnernd speist. Die Hütte serviert auf der Terrasse ein Omelett mit Blick auf dieses Schauspiel – manche kommen mindestens ebenso wegen des Omeletts wie wegen des Sees.

Die perfekte Wanderung, um jemanden fürs Wandern zu begeistern: ein richtiger Aufstieg, ein spektakuläres Ziel und insgesamt nur zweieinhalb Stunden Gehzeit. Geübte Wanderer gehen weiter zum See Lac d'Espingo, eine Stufe höher, wo sich der Trubel verliert.

  • Distanz: ca. 8 km hin und zurück · Höhenunterschied: ca. 500 m im Aufstieg
  • Dauer: ca. 2 Std. 30 Min. hin und zurück
  • Schwierigkeit: leicht
  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober

8. Der Pic du Canigou, der heilige Berg der Katalanen

Von den Stränden des Roussillon aus sieht man den Canigou wie einen Leuchtturm über dem Mittelmeer. Mit seinen 2.784 Metern ist er „nur“ der 2.784. Meter der Pyrenäen – doch kein anderer Gipfel des Massivs wird mit so viel Inbrunst verehrt. Jedes Jahr zu Sankt Johannis steigen die Katalanen hinauf, um das Feuer zu entzünden, das später hinabgetragen wird und die Dörfer erleuchtet. Von der Schutzhütte Cortalets aus führt der Aufstieg über einen luftigen Grat und dann durch einen leichten Schlusskamin, in dem du die Hände zu Hilfe nimmst.

Vom Gipfel schweift dein Blick über das Meer, die Ebene des Roussillon und die ganze Bergkette bis zum Ariège – eines der eindrucksvollsten Panoramen Frankreichs zwischen Mittelmeer und Hochgebirge.

  • Distanz: ~12 km hin und zurück ab den Cortalets · Höhenunterschied: ~700 m im Aufstieg
  • Dauer: 5-6 Std. hin und zurück
  • Schwierigkeit: schwer – Schlusskamin, Trittsicherheit erforderlich
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober

9. Die Carança-Schlucht, das Abenteuer in schwindelnder Höhe

Hier verläuft der Pfad nicht entlang des Berges, sondern klammert sich an ihn. In die Felswand gehauene Felsbänder, Metallstege, schwankende Hängebrücken über dem Wildbach – der Rundweg durch die Carança-Schlucht ab Thuès-entre-Valls ist die spielerischste Wanderung der Pyrenäen. Mit leicht beschleunigtem Puls gehst du hier, eine Hand am Drahtseil, den Blick geteilt zwischen dem grünen Wasser unter dir und der Felswand über dir.

Nichts Extremes – die Passagen sind gesichert, und geübte Kinder lieben sie –, aber die Tiefe ist real: Bei Regen solltest du die Tour meiden und immer beide Hände frei haben. Starte im Sommer früh: Die Felsbänder sind schmal und der Rundweg sehr beliebt.

  • Distanz: ~8 km als Rundweg · Höhenunterschied: ~400 m im Aufstieg
  • Dauer: 3-4 Std.
  • Schwierigkeit: mittel – schwindelerregend, Haltegriffe und Seile
  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober, im Sommer früh am Morgen

10. Der GR10, die legendäre Durchquerung von Meer zu Meer

Zum Schluss kommt der große Traum für lange Wanderungen: 866 Kilometer und fast 48.000 Höhenmeter zwischen Hendaye, wo du mit den Füßen im Atlantik stehst, und Banyuls, wo du sie ins Mittelmeer tauchst. Der GR10 reiht alles auf, wovon dieser Guide erzählt – Ayous, Gavarnie, das Luchonnais und der Canigou sind nie weit von seinem Verlauf entfernt – und verbindet es durch Täler, die heute nur noch Wanderer durchqueren.

Für die Gesamtdurchquerung brauchst du 50 bis 60 Tage, aber jedes Massiv bietet einwöchige Etappen, die für sich allein funktionieren: das Baskenland mit seinen sanften, grasbewachsenen Kämmen, das Béarn mit dem Pic du Midi d'Ossau, die Bigorre mit ihren gewaltigen Felskesseln und die Pyrénées-Orientales, wo du zwischen Weinbergen mit Blick aufs Meer ankommst. Unser Guide zu den schönsten Wanderungen Frankreichs zählt ihn zu den fünf bedeutendsten GR-Fernwanderwegen des Landes – und das völlig zu Recht.

  • Distanz: 866 km · Höhenunterschied: ~48.000 m im Aufstieg
  • Dauer: 50-60 Tage (oder einwöchige Etappen)
  • Schwierigkeit: schwer, lange Etappen, Selbstversorgung
  • Beste Reisezeit: Juni bis Anfang Oktober

Unsere Tipps zur Vorbereitung dieser Wanderungen

Drei Grundregeln gelten für alle zehn Touren. Erstens: das Bergwetter, nicht das Wetter im Tal. Sommergewitter in den Pyrenäen ziehen schnell auf und treffen zuerst die Kämme, deshalb prüfst du den Wetterbericht für das Gebirge am Vortag UND am Morgen. Ein Teil dieser Touren führt durch das Herz des Nationalpark Pyrenäen, wo Vorschriften schützen, was den Ort so schön macht: In der Kernzone sind Hunde auch an der Leine verboten, Biwakieren ist nur eingeschränkt erlaubt, und Motorenlärm ist tabu. Auf der Website des Parks findest du Regeln und Naturerbe, Tal für Tal.

Dann geht es um Füße und Gepäck: hoher Schaft und griffige Sohle für die Geröllfelder am Canigou oder an der Bresche, leichte Halbschuhe rund um die Seen. Unsere Kollektion Wander- und Trekkingschuhe deckt beides ab. Und was in den Rucksack kommt, packst du besser nicht erst am Vorabend: reichlich Wasser, eine warme Schicht selbst im August, Sonnenschutz für die Höhe und eine kleine Sicherheitsausrüstung. Unsere Checkliste Was in den Wanderrucksack packen zeigt dir alles im Überblick, und fehlendes Zubehör und Ausrüstung findest du in wenigen Klicks.

Häufige Fragen

Was ist die schönste Wanderung in den Pyrenäen? Der Talkessel von Gavarnie bleibt das große Naturschauspiel für alle, und die Seenrunde von Ayous ist die schönste Essenz der Pyrenäen: Seen, Almweiden, Tierwelt und der Ossau als Spiegelbild. Welche der beiden für dich die richtige ist, hängt vor allem von deinen Beinen ab: die Rolandsbresche für erfahrene Wanderer, der Lac d'Oô für ein gelungenes erstes Mal.

Welche leichte Wanderung kannst du in den Pyrenäen machen? Der Lac de Gaube ab dem Pont d'Espagne (2-3 Std.), der Talkessel von Gavarnie ab dem Dorf (3 Std.) und der Lac d'Oô ab den Granges d'Astau (2 Std. 30 Min.) sind die drei bewährten Klassiker: echte Hochgebirgskulissen auf guten Wegen, ohne technische Schwierigkeiten und ohne übermäßige Höhenmeter.

Welche sind die schönsten Wanderungen rund um die Seen der Pyrenäen? Vier bewährte Klassiker in diesem Guide: der Lac de Gaube mit Blick auf den Vignemale, die Seenrunde von Ayous mit dem Ossau als Spiegelbild am frühen Morgen, das Naturschutzgebiet Néouvielle mit seiner Kette kleiner Bergseen zwischen Bergkiefern und der Lac d'Oô mit seinem 275 m hohen Wasserfall. Er ist der familienfreundlichste der vier und passt perfekt zu Kindern, die gut zu Fuß sind (das Omelett in der Hütte als Belohnung am Ziel).

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